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Koordinierungsstellen Migration und Teilhabe

Das Land Niedersachsen fördert den Betrieb von Koordinierungsstellen für Migration und Teilhabe. Diese Stellen können bei allen Landkreisen, kreisfreien Städten, der Region Hannover, der Landeshauptstadt Hannover sowie bei der Stadt Göttingen eingerichtet werden. Damit soll ein landesweites flächendeckendes lokales Migrations- und Teilhabemanagement entstehen.

Ziele sind die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse und die chancengerechte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund in Niedersachsen.

Wesentliche Aufgabe der Koordinierungsstellen ist die Erstellung und Aktualisierung von Bestandsaufnahmen der Situation vor Ort. Auf Grundlage dieser Daten wird ein verbindliches lokales und umfassendes Handlungskonzept erstellt. Weitere Aufgaben der Koordinierungsstellen liegen u.a. in der Koordination kommunaler Integrationsaufgaben, der Netzwerkarbeit mit den Akteuren, Öffentlichkeitsarbeit sowie Projektkoordination.

Zuwendungen werden gewährt als nicht rückzahlbare Zuschüsse als Anteilfinanzierung zur Projektförderung. Die Zuschüsse betragen im Einzelfall bis zu 50 % der Personalausgaben für eine eingerichtete Stelle unter Beachtung von Höchstgrenzen.

Wichtige Voraussetzung für die Gewährung einer Zuwendung ist die Vorlage einer zielorientierten Projektbeschreibung zum Betrieb der Koordinierungsstelle.

Weitere Informationen erhalten Sie von der Bewilligungsbehörde:

Niedersächsisches Landesamt
für Soziales, Jugend und Familie
Außenstelle Oldenburg
"Migration und Teilhabe"
Moslestraße 1
26122 Oldenburg

Ansprechpartner:
Herr Schindler
Telefon 0441 2229-7305
E-Mail: rainer.schindler@ls.niedersachsen.de


Richtlinie Koordinierungsstellen Migration und Teilhabe



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