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Heimaufsicht

Sowohl im Gesetz als auch im allgemeinen Sprachgebrauch ist der Begriff „Heim“ mit verschiedenen Bedeutungen belegt. Für die Heimaufsicht ist die Definition in § 2 des Niedersächsisches Gesetzes über unterstützende Wohnformen (NuWG) entscheidend. Gemeint sind die besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen, Pflegeheime und Altenheime. Das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie ist die zuständige Heimaufsichtsbehörde für die besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen.

Heimaufsicht für Pflege- und Altenheime sind die Kommunen.
Kommunen sind in Niedersachsen die Landkreise, die kreisfreien Städte und die Region Hannover.


Nachstehend die Themen der Heimaufsicht für die besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen:


Heimaufsicht - Informationen für Privatpersonen

Heimaufsicht, Beschwerde, Zuständigkeit, Bewohner, Vertretung mehr

Heimvertrag

Jeder Träger eines Heimes im Sinne des § 1 des HeimG ist verpflichtet mit seinem künftigen Bewohner /seiner künftigen Bewohnerin einen Heimvertrag zu schließen. Der Heimvertrag ist vor Einzug in das Heim abzuschließen. mehr

Anzeigepflichten

Die Anzeigepflicht nach § 17 des Niedersächsischen Heimgesetzes verfolgt das Ziel die Heimaufsichtsbehörden über die Aufnahme, Änderung oder Einstellung des Heimbetriebes zu unterrichten. mehr

Die staatliche Heimaufsicht

Das Heimgesetz ist ein Bundesgesetz, das von den Ländern ausgeführt wird. Die Länder bestimmen somit die für die Durchführung zuständigen Behörden. mehr

Nieders. Gesetz über unterstützende Wohnformen (NuWG)

Das Niedersächsische Heimgesetz (NHeimG) ist durch das Gesetz über unterstützende Wohnformen (NuWG) vom 14.04.2016 geändert worden. Ziel des NuWG ist es, die Gründung und den Betrieb innovativer selbstbestimmter Wohnformen zu erleichtern. mehr
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